Intravitreale
Injektionen (IVI)

Intravitreale
Injektionen (IVI)​

Intravitreale Injektionen

Gezielte Behandlung von Netzhauterkrankungen

Medikamentöse Therapie direkt am Ort des Geschehens

Bei einer intravitrealen Injektion – kurz IVI oder IVOM – wird ein Medikament mit einer sehr feinen Nadel direkt in den Glaskörperraum des Auges eingebracht. Dadurch kann der Wirkstoff gezielt an der Netzhaut und insbesondere im Bereich der Makula wirken.

Diese Behandlung hat die Therapiemöglichkeiten zahlreicher Netzhauterkrankungen wesentlich verbessert. Ziel ist es, krankhafte Flüssigkeitseinlagerungen und Gefässneubildungen zu reduzieren, die Sehschärfe zu stabilisieren und eine weitere Schädigung der Netzhaut möglichst zu verhindern. Bei manchen Patientinnen und Patienten kann sich das Sehvermögen durch die Behandlung auch verbessern.

Bei HEAL verbinden wir eine präzise Netzhautdiagnostik mit einer sorgfältig geplanten und kontrollierten Behandlung.

Bei welchen Erkrankungen werden intravitreale Injektionen eingesetzt?

Intravitreale Injektionen werden vor allem bei Erkrankungen angewendet, bei denen sich Flüssigkeit in der Netzhautmitte ansammelt oder krankhafte Blutgefässe entstehen.

Zu den häufigsten Behandlungsgründen gehören:

  • feuchte altersbedingte Makuladegeneration
  • diabetisches Makulaödem und diabetische Netzhauterkrankungen
  • Makulaödem nach retinalem Venenverschluss
  • krankhafte Gefässneubildungen bei starker Kurzsichtigkeit
  • bestimmte entzündliche Erkrankungen des Auges
  • weitere Erkrankungen mit Flüssigkeitseinlagerungen oder Gefässneubildungen im Bereich der Makula

Welche Behandlung geeignet ist, hängt von der genauen Diagnose, dem OCT-Befund, der Sehschärfe und dem bisherigen Krankheitsverlauf ab.

Interne Verlinkungen:
Hier sollten die Begriffe Makuladegeneration, diabetische Retinopathie, Netzhauterkrankungen und retinaler Venenverschluss mit den entsprechenden Unterseiten verbunden werden.

Welche Medikamente werden verwendet?

Am häufigsten kommen sogenannte Anti-VEGF-Medikamente zum Einsatz. VEGF ist ein körpereigener Botenstoff, der die Bildung neuer, instabiler Blutgefässe und eine erhöhte Gefässdurchlässigkeit fördern kann. Anti-VEGF-Medikamente hemmen diese Wirkung und können dadurch Flüssigkeitseinlagerungen und krankhafte Gefässneubildungen reduzieren.

Je nach Erkrankung können auch kortisonhaltige Wirkstoffe oder andere Medikamente eingesetzt werden. Welcher Wirkstoff im individuellen Fall geeignet ist, wird nach einer gründlichen augenärztlichen Untersuchung festgelegt.

Intravitreale Injektionen

Gezielte Behandlung von Netzhauterkrankungen

Medikamentöse Therapie direkt am Ort des Geschehens

Bei einer intravitrealen Injektion – kurz IVI oder IVOM – wird ein Medikament mit einer sehr feinen Nadel direkt in den Glaskörperraum des Auges eingebracht. Dadurch kann der Wirkstoff gezielt an der Netzhaut und insbesondere im Bereich der Makula wirken.

Diese Behandlung hat die Therapiemöglichkeiten zahlreicher Netzhauterkrankungen wesentlich verbessert. Ziel ist es, krankhafte Flüssigkeitseinlagerungen und Gefässneubildungen zu reduzieren, die Sehschärfe zu stabilisieren und eine weitere Schädigung der Netzhaut möglichst zu verhindern. Bei manchen Patientinnen und Patienten kann sich das Sehvermögen durch die Behandlung auch verbessern.

Bei HEAL verbinden wir eine präzise Netzhautdiagnostik mit einer sorgfältig geplanten und kontrollierten Behandlung.

Bei welchen Erkrankungen werden intravitreale Injektionen eingesetzt?

Intravitreale Injektionen werden vor allem bei Erkrankungen angewendet, bei denen sich Flüssigkeit in der Netzhautmitte ansammelt oder krankhafte Blutgefässe entstehen.

Zu den häufigsten Behandlungsgründen gehören:

  • feuchte altersbedingte Makuladegeneration
  • diabetisches Makulaödem und diabetische Netzhauterkrankungen
  • Makulaödem nach retinalem Venenverschluss
  • krankhafte Gefässneubildungen bei starker Kurzsichtigkeit
  • bestimmte entzündliche Erkrankungen des Auges
  • weitere Erkrankungen mit Flüssigkeitseinlagerungen oder Gefässneubildungen im Bereich der Makula

Welche Behandlung geeignet ist, hängt von der genauen Diagnose, dem OCT-Befund, der Sehschärfe und dem bisherigen Krankheitsverlauf ab.

Interne Verlinkungen:
Hier sollten die Begriffe Makuladegeneration, diabetische Retinopathie, Netzhauterkrankungen und retinaler Venenverschluss mit den entsprechenden Unterseiten verbunden werden.

Welche Medikamente werden verwendet?

Am häufigsten kommen sogenannte Anti-VEGF-Medikamente zum Einsatz. VEGF ist ein körpereigener Botenstoff, der die Bildung neuer, instabiler Blutgefässe und eine erhöhte Gefässdurchlässigkeit fördern kann. Anti-VEGF-Medikamente hemmen diese Wirkung und können dadurch Flüssigkeitseinlagerungen und krankhafte Gefässneubildungen reduzieren.

Je nach Erkrankung können auch kortisonhaltige Wirkstoffe oder andere Medikamente eingesetzt werden. Welcher Wirkstoff im individuellen Fall geeignet ist, wird nach einer gründlichen augenärztlichen Untersuchung festgelegt.

So läuft die Behandlung ab

 1. Gründliche Untersuchung

Vor Beginn der Therapie untersuchen wir die Netzhaut und die Makula sorgfältig. Eine zentrale Rolle spielt dabei die optische Kohärenztomographie – OCT. Sie liefert hochauflösende Schichtaufnahmen der Netzhaut und macht selbst geringe Flüssigkeitseinlagerungen sichtbar.

Die Ergebnisse dienen sowohl der Diagnosestellung als auch der späteren Behandlungssteuerung.

2. Vorbereitung des Auges

Die Behandlung wird ambulant unter sterilen Bedingungen durchgeführt. Das Auge wird mit Tropfen örtlich betäubt und sorgfältig desinfiziert. Ein kleiner Lidhalter verhindert, dass während der Behandlung geblinzelt wird.

3. Injektion

Das Medikament wird mit einer sehr feinen Nadel durch den weissen Bereich des Auges in den Glaskörperraum eingebracht. Die eigentliche Injektion dauert nur wenige Sekunden. Durch die örtliche Betäubung verspüren die meisten Patientinnen und Patienten höchstens einen kurzen Druck oder eine leichte Berührung.

4. Kontrolle und Nachsorge

Nach der Behandlung wird das Auge kontrolliert. Anschliessend erhalten Sie klare Informationen darüber, was in den folgenden Stunden und Tagen zu beachten ist und bei welchen Beschwerden Sie sich unverzüglich bei uns melden müssen.

 

So läuft die Behandlung ab

 1. Gründliche Untersuchung

Vor Beginn der Therapie untersuchen wir die Netzhaut und die Makula sorgfältig. Eine zentrale Rolle spielt dabei die optische Kohärenztomographie – OCT. Sie liefert hochauflösende Schichtaufnahmen der Netzhaut und macht selbst geringe Flüssigkeitseinlagerungen sichtbar.

Die Ergebnisse dienen sowohl der Diagnosestellung als auch der späteren Behandlungssteuerung.

2. Vorbereitung des Auges

Die Behandlung wird ambulant unter sterilen Bedingungen durchgeführt. Das Auge wird mit Tropfen örtlich betäubt und sorgfältig desinfiziert. Ein kleiner Lidhalter verhindert, dass während der Behandlung geblinzelt wird.

3. Injektion

Das Medikament wird mit einer sehr feinen Nadel durch den weissen Bereich des Auges in den Glaskörperraum eingebracht. Die eigentliche Injektion dauert nur wenige Sekunden. Durch die örtliche Betäubung verspüren die meisten Patientinnen und Patienten höchstens einen kurzen Druck oder eine leichte Berührung.

4. Kontrolle und Nachsorge

Nach der Behandlung wird das Auge kontrolliert. Anschliessend erhalten Sie klare Informationen darüber, was in den folgenden Stunden und Tagen zu beachten ist und bei welchen Beschwerden Sie sich unverzüglich bei uns melden müssen.

 

Sorgfältige Durchführung einer Augenbehandlung unter sterilen Bedingungen
gezielte Behandlung von Netzhauterkrankungen

Ein individueller Behandlungsplan

 Regelmässige Kontrollen sind entscheidend

Viele Netzhauterkrankungen lassen sich durch eine einzelne Injektion nicht dauerhaft kontrollieren. Häufig sind zunächst mehrere Behandlungen und anschliessend regelmässige Verlaufskontrollen notwendig.

Die Abstände zwischen den Injektionen werden individuell festgelegt. Entscheidend sind:

  • die Veränderung der Sehschärfe
  • der OCT-Befund
  • die Flüssigkeitsmenge in der Netzhaut
  • die Aktivität der Erkrankung
  • das bisherige Ansprechen auf die Therapie

Unser Ziel ist nicht, nach einem starren Schema möglichst viele Injektionen durchzuführen. Die Behandlung soll so intensiv wie medizinisch notwendig und gleichzeitig so individuell wie möglich erfolgen.

Was ist nach der Injektion normal?

In den ersten Stunden kann das behandelte Auge leicht tränen, kratzen oder gerötet sein. Gelegentlich sind kleine bewegliche Punkte oder Luftbläschen im Sichtfeld wahrnehmbar. Auch eine oberflächliche Blutung am weissen Teil des Auges kann auftreten. Sie kann auffällig aussehen, ist jedoch häufig harmlos und bildet sich normalerweise wieder zurück.

Vermeiden Sie es, am behandelten Auge zu reiben. Weitere individuelle Verhaltenshinweise erhalten Sie direkt nach der Behandlung.

Wann müssen Sie sich sofort melden?

Eine Infektion im Augeninneren ist selten, muss jedoch möglichst früh erkannt und behandelt werden. Kontaktieren Sie uns beziehungsweise ausserhalb unserer Öffnungszeiten einen augenärztlichen Notfalldienst unverzüglich bei:

  • zunehmenden oder starken Augenschmerzen
  • deutlicher Verschlechterung des Sehvermögens
  • stärker werdender Rötung
  • ausgeprägter Lichtempfindlichkeit
  • ungewöhnlich zunehmenden Beschwerden in den Tagen nach der Behandlung

Warten Sie bei diesen Symptomen nicht bis zum nächsten Kontrolltermin.

Präzision, Erfahrung und persönliche Betreuung

Erkrankungen der Makula und Netzhaut können sehr unterschiedlich verlaufen. Deshalb betrachten wir nicht nur eine einzelne Aufnahme, sondern beurteilen den gesamten Verlauf: Ihre Beschwerden, die Sehschärfe, die Netzhautuntersuchung und die Veränderungen im OCT.

Eine sorgfältige Diagnostik benötigt Zeit. Sie bildet jedoch die Grundlage dafür, den richtigen Behandlungszeitpunkt, das geeignete Medikament und sinnvolle Therapieabstände festzulegen.

Unser Ziel ist eine medizinisch fundierte Behandlung, die Ihr Sehvermögen möglichst langfristig stabilisiert und gleichzeitig transparent und verständlich bleibt.

Ein individueller Behandlungsplan

 Regelmässige Kontrollen sind entscheidend

Viele Netzhauterkrankungen lassen sich durch eine einzelne Injektion nicht dauerhaft kontrollieren. Häufig sind zunächst mehrere Behandlungen und anschliessend regelmässige Verlaufskontrollen notwendig.

Die Abstände zwischen den Injektionen werden individuell festgelegt. Entscheidend sind:

  • die Veränderung der Sehschärfe
  • der OCT-Befund
  • die Flüssigkeitsmenge in der Netzhaut
  • die Aktivität der Erkrankung
  • das bisherige Ansprechen auf die Therapie

Unser Ziel ist nicht, nach einem starren Schema möglichst viele Injektionen durchzuführen. Die Behandlung soll so intensiv wie medizinisch notwendig und gleichzeitig so individuell wie möglich erfolgen.

Was ist nach der Injektion normal?

In den ersten Stunden kann das behandelte Auge leicht tränen, kratzen oder gerötet sein. Gelegentlich sind kleine bewegliche Punkte oder Luftbläschen im Sichtfeld wahrnehmbar. Auch eine oberflächliche Blutung am weissen Teil des Auges kann auftreten. Sie kann auffällig aussehen, ist jedoch häufig harmlos und bildet sich normalerweise wieder zurück.

Vermeiden Sie es, am behandelten Auge zu reiben. Weitere individuelle Verhaltenshinweise erhalten Sie direkt nach der Behandlung.

Wann müssen Sie sich sofort melden?

Eine Infektion im Augeninneren ist selten, muss jedoch möglichst früh erkannt und behandelt werden. Kontaktieren Sie uns beziehungsweise ausserhalb unserer Öffnungszeiten einen augenärztlichen Notfalldienst unverzüglich bei:

  • zunehmenden oder starken Augenschmerzen
  • deutlicher Verschlechterung des Sehvermögens
  • stärker werdender Rötung
  • ausgeprägter Lichtempfindlichkeit
  • ungewöhnlich zunehmenden Beschwerden in den Tagen nach der Behandlung

Warten Sie bei diesen Symptomen nicht bis zum nächsten Kontrolltermin.

Präzision, Erfahrung und persönliche Betreuung

Erkrankungen der Makula und Netzhaut können sehr unterschiedlich verlaufen. Deshalb betrachten wir nicht nur eine einzelne Aufnahme, sondern beurteilen den gesamten Verlauf: Ihre Beschwerden, die Sehschärfe, die Netzhautuntersuchung und die Veränderungen im OCT.

Eine sorgfältige Diagnostik benötigt Zeit. Sie bildet jedoch die Grundlage dafür, den richtigen Behandlungszeitpunkt, das geeignete Medikament und sinnvolle Therapieabstände festzulegen.

Unser Ziel ist eine medizinisch fundierte Behandlung, die Ihr Sehvermögen möglichst langfristig stabilisiert und gleichzeitig transparent und verständlich bleibt.

Häufig Gestelle Fragen zu den IVI Spritzen

Ist die Injektion schmerzhaft?

Das Auge wird vor der Behandlung mit Tropfen örtlich betäubt. Die meisten Menschen spüren während der Injektion lediglich einen kurzen Druck oder eine leichte Berührung. Danach kann das Auge vorübergehend kratzen oder tränen.

Wie lange dauert die Behandlung?

Die Injektion selbst dauert nur wenige Sekunden. Für Vorbereitung, Desinfektion, Sicherheitskontrollen und die anschliessende Kontrolle sollte jedoch genügend Zeit eingeplant werden.

Kann ich nach der Behandlung selbst Auto fahren?

Nach einer Augenbehandlung kann das Sehvermögen vorübergehend beeinträchtigt sein. Planen Sie deshalb für den Behandlungstag nach Möglichkeit eine Begleitperson oder eine alternative Heimfahrt ein.

Wie viele Injektionen sind notwendig?

Das lässt sich nicht pauschal beantworten. Viele Erkrankungen benötigen mehrere Injektionen über einen längeren Zeitraum. Die Abstände richten sich nach Diagnose, Krankheitsaktivität und OCT-Befund.

Kann die Erkrankung damit geheilt werden?

Die Behandlung kann eine Netzhauterkrankung häufig stabilisieren und in manchen Fällen das Sehvermögen verbessern. Viele chronische Erkrankungen werden dadurch jedoch kontrolliert und nicht dauerhaft geheilt. Regelmässige Kontrollen bleiben deshalb wichtig.

Häufig Gestelle Fragen zu den IVI Spritzen

Ist die Injektion schmerzhaft?

Das Auge wird vor der Behandlung mit Tropfen örtlich betäubt. Die meisten Menschen spüren während der Injektion lediglich einen kurzen Druck oder eine leichte Berührung. Danach kann das Auge vorübergehend kratzen oder tränen.

Wie lange dauert die Behandlung?

Die Injektion selbst dauert nur wenige Sekunden. Für Vorbereitung, Desinfektion, Sicherheitskontrollen und die anschliessende Kontrolle sollte jedoch genügend Zeit eingeplant werden.

Kann ich nach der Behandlung selbst Auto fahren?

Nach einer Augenbehandlung kann das Sehvermögen vorübergehend beeinträchtigt sein. Planen Sie deshalb für den Behandlungstag nach Möglichkeit eine Begleitperson oder eine alternative Heimfahrt ein.

Wie viele Injektionen sind notwendig?

Das lässt sich nicht pauschal beantworten. Viele Erkrankungen benötigen mehrere Injektionen über einen längeren Zeitraum. Die Abstände richten sich nach Diagnose, Krankheitsaktivität und OCT-Befund.

Kann die Erkrankung damit geheilt werden?

Die Behandlung kann eine Netzhauterkrankung häufig stabilisieren und in manchen Fällen das Sehvermögen verbessern. Viele chronische Erkrankungen werden dadurch jedoch kontrolliert und nicht dauerhaft geheilt. Regelmässige Kontrollen bleiben deshalb wichtig.

Sorgfältige Abklärung bei Veränderungen der Netzhaut

Bei neu aufgetretenen Verzerrungen, einem dunklen Fleck im zentralen Gesichtsfeld oder einer deutlichen Veränderung der Sehschärfe sollte die Netzhaut zeitnah untersucht werden.

Vereinbaren Sie einen Termin zur augenärztlichen Beurteilung in unserer Praxis in Zug.

Sorgfältige Abklärung bei Veränderungen der Netzhaut

Bei neu aufgetretenen Verzerrungen, einem dunklen Fleck im zentralen Gesichtsfeld oder einer deutlichen Veränderung der Sehschärfe sollte die Netzhaut zeitnah untersucht werden.

Vereinbaren Sie einen Termin zur augenärztlichen Beurteilung in unserer Praxis in Zug.

Mehr Informationen zu unseren Spezialgebieten

Grauer Star (Katarakt)

Grüner Star (Glaukom)

Makulardegeneration

Netzhaut-ablösung

Schielen

Trockene Augen

Kontaktlinsen-Implantation

Refraktive Laser-chirurgie

Diabetes und Ihre Auge

Bindehaut-entzündung

Keratokonus

Tränenwegs-erkrankungen

 Lidchirurgie (kosmetische Straffungsoperationen)

 Kurz- und Weitsichtigkeit