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Die altersbedingte Makuladegeneration (AMD) ist eine Erkrankung der Netzhaut und eine der häufigsten Ursachen für Sehverschlechterungen im höheren Lebensalter.
Betroffen ist die Makula, der Bereich der Netzhaut, der für das scharfe Sehen verantwortlich ist. Sie ermöglicht das Lesen, das Erkennen von Gesichtern sowie das Wahrnehmen feiner Details.
Bei einer Makuladegeneration verschlechtert sich das zentrale Sehen allmählich. Gerade Tätigkeiten wie Lesen, Autofahren oder das Erkennen von Gesichtern können zunehmend schwieriger werden.
Die AMD führt in der Regel nicht zur vollständigen Erblindung, kann jedoch die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen.
Eine frühzeitige Diagnose und regelmässige Kontrollen sind entscheidend, um Veränderungen der Netzhaut rechtzeitig zu erkennen und geeignete Behandlungsmöglichkeiten einzuleiten.
In der HEAL Augenpraxis in Zug führen wir moderne Netzhautuntersuchungen durch und begleiten unsere Patienten bei der Früherkennung, Verlaufskontrolle und Behandlung der Makuladegeneration.
Was ist eine Makuladegeneration?Die Makula befindet sich im Zentrum der Netzhaut und ist für das scharfe zentrale Sehen verantwortlich.
Mit zunehmendem Alter können Veränderungen in diesem Bereich auftreten. Dabei werden Sinneszellen der Netzhaut geschädigt, die für das Lesen, die Orientierung und das Erkennen von Details notwendig sind.
Man unterscheidet zwei Formen der altersbedingten Makuladegeneration:
Trockene Makuladegeneration
Feuchte Makuladegeneration
Die trockene Makuladegeneration entwickelt sich meist langsam über mehrere Jahre.
Die feuchte Makuladegeneration kann dagegen innerhalb kurzer Zeit zu einer deutlichen Verschlechterung des Sehvermögens führen und sollte möglichst früh erkannt und behandelt werden.
Bestimmte Faktoren erhöhen das Risiko für die Entwicklung einer AMD:
Höheres Lebensalter
Rauchen
Familiäre Vorbelastung
Bluthochdruck
Herz-Kreislauf-Erkrankungen
Übergewicht
Langjährige UV-Belastung
Regelmässige augenärztliche Kontrollen helfen dabei, Veränderungen der Netzhaut frühzeitig zu erkennen.
Die Beschwerden entwickeln sich häufig schleichend und werden zunächst nicht immer bemerkt.
Typische Anzeichen können sein:
Verschwommenes Sehen im Zentrum
Schwierigkeiten beim Lesen
Verzerrtes Sehen von geraden Linien
Verminderte Kontrastwahrnehmung
Schwierigkeiten beim Erkennen von Gesichtern
Dunkle oder unscharfe Bereiche im zentralen Gesichtsfeld
Treten solche Veränderungen auf, sollte zeitnah eine augenärztliche Untersuchung erfolgen.
Die Diagnose erfolgt durch eine umfassende Untersuchung der Netzhaut.
Dabei beurteilen wir:
Die Makula
Die Netzhaut
Die Sehschärfe
Veränderungen der Netzhautschichten mittels OCT
Weitere individuelle Risikofaktoren
Die moderne OCT-Untersuchung ermöglicht eine hochauflösende Darstellung der Netzhaut und spielt eine zentrale Rolle bei der Früherkennung und Verlaufskontrolle der AMD.

Die Behandlung richtet sich nach der Form und dem Stadium der Erkrankung.
Bei der trockenen Makuladegeneration stehen regelmässige Kontrollen und die Beobachtung des Verlaufs im Vordergrund.
Bei der feuchten Makuladegeneration können spezielle Medikamente direkt in das Auge eingebracht werden. Diese Behandlung kann dazu beitragen, das Fortschreiten der Erkrankung zu verlangsamen und die Sehfunktion möglichst lange zu erhalten.
Welche Behandlung für Sie sinnvoll ist, wird individuell anhand der Untersuchungsergebnisse besprochen.
Veränderungen der Makula können das zentrale Sehvermögen dauerhaft beeinträchtigen.
Wird eine Makuladegeneration früh erkannt, können Kontrollen und gegebenenfalls Behandlungen rechtzeitig eingeleitet werden.
Insbesondere bei der feuchten Makuladegeneration kann eine frühzeitige Therapie entscheidend sein, um die Sehfähigkeit möglichst lange zu erhalten.
In der HEAL Augenpraxis stehen moderne Diagnostik, persönliche Betreuung und eine sorgfältige Verlaufskontrolle im Mittelpunkt.
Mit hochauflösender OCT-Technologie und umfassenden Netzhautuntersuchungen können wir Veränderungen frühzeitig erkennen und individuell beurteilen.
Unser Ziel ist es, Ihr Sehvermögen langfristig zu erhalten und Sie kompetent durch alle Phasen der Makuladegeneration zu begleiten.
Die AMD führt in der Regel nicht zur vollständigen Erblindung. Das periphere Sehen bleibt meist erhalten. Betroffen ist vor allem das zentrale Sehen.
Eine vollständige Heilung ist derzeit nicht möglich. Moderne Behandlungen können jedoch insbesondere bei der feuchten Makuladegeneration das Fortschreiten häufig verlangsamen.
Typische frühe Anzeichen sind verzerrte Linien, Schwierigkeiten beim Lesen oder unscharfes Sehen im Zentrum des Gesichtsfeldes.
Das Risiko für eine Makuladegeneration steigt ab dem 60. Lebensjahr deutlich an. Regelmässige augenärztliche Untersuchungen sind daher empfehlenswert.
Diagnostik und medizinisch notwendige Behandlungen werden in der Regel von der Grundversicherung übernommen.
Informieren Sie sich auch über unsere Leistungen im Bereich Grüner Star (Glaukom), Grauer Star (Katarakt), und Vorsorgeuntersuchungen.
Die altersbedingte Makuladegeneration (AMD) ist eine Erkrankung der Netzhaut und eine der häufigsten Ursachen für Sehverschlechterungen im höheren Lebensalter.
Betroffen ist die Makula, der Bereich der Netzhaut, der für das scharfe Sehen verantwortlich ist. Sie ermöglicht das Lesen, das Erkennen von Gesichtern sowie das Wahrnehmen feiner Details.
Bei einer Makuladegeneration verschlechtert sich das zentrale Sehen allmählich. Gerade Tätigkeiten wie Lesen, Autofahren oder das Erkennen von Gesichtern können zunehmend schwieriger werden.
Die AMD führt in der Regel nicht zur vollständigen Erblindung, kann jedoch die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen.
Eine frühzeitige Diagnose und regelmässige Kontrollen sind entscheidend, um Veränderungen der Netzhaut rechtzeitig zu erkennen und geeignete Behandlungsmöglichkeiten einzuleiten.
In der HEAL Augenpraxis in Zug führen wir moderne Netzhautuntersuchungen durch und begleiten unsere Patienten bei der Früherkennung, Verlaufskontrolle und Behandlung der Makuladegeneration.

Die Makula befindet sich im Zentrum der Netzhaut und ist für das scharfe zentrale Sehen verantwortlich.
Mit zunehmendem Alter können Veränderungen in diesem Bereich auftreten. Dabei werden Sinneszellen der Netzhaut geschädigt, die für das Lesen, die Orientierung und das Erkennen von Details notwendig sind.
Man unterscheidet zwei Formen der altersbedingten Makuladegeneration:
Trockene Makuladegeneration
Feuchte Makuladegeneration
Die trockene Makuladegeneration entwickelt sich meist langsam über mehrere Jahre.
Die feuchte Makuladegeneration kann dagegen innerhalb kurzer Zeit zu einer deutlichen Verschlechterung des Sehvermögens führen und sollte möglichst früh erkannt und behandelt werden.
Bestimmte Faktoren erhöhen das Risiko für die Entwicklung einer AMD:
Höheres Lebensalter
Rauchen
Familiäre Vorbelastung
Bluthochdruck
Herz-Kreislauf-Erkrankungen
Übergewicht
Langjährige UV-Belastung
Regelmässige augenärztliche Kontrollen helfen dabei, Veränderungen der Netzhaut frühzeitig zu erkennen.
Die Beschwerden entwickeln sich häufig schleichend und werden zunächst nicht immer bemerkt.
Typische Anzeichen können sein:
Verschwommenes Sehen im Zentrum
Schwierigkeiten beim Lesen
Verzerrtes Sehen von geraden Linien
Verminderte Kontrastwahrnehmung
Schwierigkeiten beim Erkennen von Gesichtern
Dunkle oder unscharfe Bereiche im zentralen Gesichtsfeld
Treten solche Veränderungen auf, sollte zeitnah eine augenärztliche Untersuchung erfolgen.
Die Diagnose erfolgt durch eine umfassende Untersuchung der Netzhaut.
Dabei beurteilen wir:
Die Makula
Die Netzhaut
Die Sehschärfe
Veränderungen der Netzhautschichten mittels OCT
Weitere individuelle Risikofaktoren
Die moderne OCT-Untersuchung ermöglicht eine hochauflösende Darstellung der Netzhaut und spielt eine zentrale Rolle bei der Früherkennung und Verlaufskontrolle der AMD.
Die Behandlung richtet sich nach der Form und dem Stadium der Erkrankung.
Bei der trockenen Makuladegeneration stehen regelmässige Kontrollen und die Beobachtung des Verlaufs im Vordergrund.
Bei der feuchten Makuladegeneration können spezielle Medikamente direkt in das Auge eingebracht werden. Diese Behandlung kann dazu beitragen, das Fortschreiten der Erkrankung zu verlangsamen und die Sehfunktion möglichst lange zu erhalten.
Welche Behandlung für Sie sinnvoll ist, wird individuell anhand der Untersuchungsergebnisse besprochen.
Veränderungen der Makula können das zentrale Sehvermögen dauerhaft beeinträchtigen.
Wird eine Makuladegeneration früh erkannt, können Kontrollen und gegebenenfalls Behandlungen rechtzeitig eingeleitet werden.
Insbesondere bei der feuchten Makuladegeneration kann eine frühzeitige Therapie entscheidend sein, um die Sehfähigkeit möglichst lange zu erhalten.
In der HEAL Augenpraxis stehen moderne Diagnostik, persönliche Betreuung und eine sorgfältige Verlaufskontrolle im Mittelpunkt.
Mit hochauflösender OCT-Technologie und umfassenden Netzhautuntersuchungen können wir Veränderungen frühzeitig erkennen und individuell beurteilen.
Unser Ziel ist es, Ihr Sehvermögen langfristig zu erhalten und Sie kompetent durch alle Phasen der Makuladegeneration zu begleiten.
Die AMD führt in der Regel nicht zur vollständigen Erblindung. Das periphere Sehen bleibt meist erhalten. Betroffen ist vor allem das zentrale Sehen.
Eine vollständige Heilung ist derzeit nicht möglich. Moderne Behandlungen können jedoch insbesondere bei der feuchten Makuladegeneration das Fortschreiten häufig verlangsamen.
Typische frühe Anzeichen sind verzerrte Linien, Schwierigkeiten beim Lesen oder unscharfes Sehen im Zentrum des Gesichtsfeldes.
Das Risiko für eine Makuladegeneration steigt ab dem 60. Lebensjahr deutlich an. Regelmässige augenärztliche Untersuchungen sind daher empfehlenswert.
Diagnostik und medizinisch notwendige Behandlungen werden in der Regel von der Grundversicherung übernommen.
Informieren Sie sich auch über unsere Leistungen im Bereich Grüner Star (Glaukom), Grauer Star (Katarakt), und Vorsorgeuntersuchungen.
Grauer Star (Katarakt)
Grüner Star (Glaukom)
Makuladegeneration
Netzhautablösung
Schielen
Trockene Augen
Kontaktlinsen-Implantation
Refraktive Laser-chirurgie
Diabetes und Ihre Auge
Bindehaut-entzündung
Keratokonus
Tränenwegs-erkrankungen
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